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Halloween ist das, was wir draus machen... (Anke Hering)

Am Samstag, den 31. Oktober 2020 !!!

Halloween bietet eine neue Gelegenheit, mit dem notwendigen Abstand, gemeinsames auf die Beine zu stellen!!! Die optimalen Bedingungen sind in diesem Jahr eine „Vollmond – Samstag – Nacht“!

Schnitzt doch einfach mal eine „Kürbisfratze“! Die Fratzen müssen nicht perfekt – sondern individuell sein. Stellt die Kürbisfratzen beleuchtet in Euren Vorgarten – vor Eure Tür – oder auf Euren Balkon. Das hält böse Geister ab!

Aus dem Kürbisfleisch könnt ihr eine tolle Kürbissuppe zubereiten und euch schmecken lassen....

Schickt gern ein Foto an uns  (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) damit wir es auf unserer Homepage, auf Facebook und Instagram veröffentlichen können.

Mehr als 50 Maibäume haben wir in diesem Jahr geschafft –

werden wir das mit Kürbisfratzen an Halloween toppen?

Vorlagen zum Kürbisschnitzen und das Rezept für eine Kürbissuppe findet ihr hier auf unserer Homepage

www.dorfgemeinschaft-moorwarfen.de.

Wir wünschen Euch viel Spaß beim Mitmachen!             

 

Flyer Halloween 2020

Rezept Kürbissuppe

Schnitzvorlage Kürbisfratze 1

Schnitzvorlage Kürbisfratze 2

Schnitzvorlage Kürbisfratze 3

Schnitzvorlage Kürbisfratze 4

 

 Eure Dorfgemeinschaft Moorwarfen

 

 

 

Liebe Mitglieder der Dorfgemeinschaft Moorwarfen,

 

was hatten wir uns für dieses Jahr nicht alles vorgenommen. Aber dann kam alles ganz anders. Das wir uns nicht unterkriegen lassen hat die Aktion zum 1. Mai mit den vielen kleinen Maibäumen in den Gärten bewiesen. Dafür möchten wir uns nochmals herzlich bedanken! Mit der Pandemie gehen wir im Dorf umsichtig und respektvoll um. Keiner kann sagen, wie sich die Dinge weiter entwickeln werden. Das Schoolhus kann wieder von der Dorfgemeinschaft und den angeschlossenen Gruppen genutzt werden. Der Vorstand hat seine monatlichen Treffen an jedem ersten Montag im Monat um 19 Uhr wieder aufgenommen. Auch die Klönsnackrunde trifft sich wieder an jedem ersten Mittwoch im Monat ab 19 Uhr.

 

Für die Einhaltung der Corona-Vorschriften ist jede Gruppe eigenverantwortlich! Dazu gehört die Umsetzung der Maskenpflicht, die Einhaltung des Mindestabstandes, die Dokumentation aller Teilnehmer. Die Vordrucke liegen auf dem Pult im Flur des Schoolhuses aus und sind ausgefüllt nach der Veranstaltung direkt bei Elke Blikslager im Amselweg 5 abzugeben. Sie werden dort aufbewahrt und nach drei Wochen vernichtet. Nach der Veranstaltung ist eine Desinfektion der benutzten Gegenstände vorzunehmen! Jede Gruppe hat die Desinfektionsmittel in eigener Regie mitzubringen. Wir verweisen auf die umstehende Allgemeinverfügung des Landkreises vom 08.07.2020. (Kurzfassung ohne Begründung) Eine Nutzung des Schoolhuses für private Zwecke wie Konfirmation, Geburtstage etc. ist in Abstimmung mit der Stadt Jever weiterhin nicht vorgesehen! Für evtl. Rückfragen steht der Vorstand gerne zur Verfügung.

 

Damit wir nicht nur über den Schaukasten am Schoolhus und über den Postweg mit Euch in Kontakt treten können, möchten wir gerne Eure Emailadresse und Handynummer (für einen Kontakt z. B. über Whats-App) erfragen. Eure Angaben sind freiwillig und werden von uns unter Beachtung des Datenschutzes sicher aufbewahrt. Wir können Euch dann schnell und ständig informieren. Das beigefügte Formular könnt Ihr ausgefüllt wieder in den Postkasten am Schoolhus einwerfen. Vielen Dank!

Am Donnerstag, den 10. Sept. 2020 findet der erste bundesweite Warntag statt! Diesen gibt es dann jährlich an jedem zweiten Donnerstag im September. Wir fügen ein Informationsblatt bei und bitten um Beachtung der Signale und Rundfunkdurchsagen um um 11 Uhr. Auf die Möglichkeit zur Installation der Warnapps „NINA“ oder „Kat-Warn“ auf Eurem Smartphone weisen wir an dieser Stelle hin. Nähere Info dazu erteilt Euch gerne Erhard Bruns, Tel. 0162-3463021.


                                                       Mit freundlichen Grüßen

                               Der Vorstand der Dorfgemeinschaft Moorwarfen e. V

Betrieb im Schoolhus vorsichtig wieder aufgenommen Klönsnackrunde diskutiert Warntag: Eine Sirene muss wieder auf das Schoolhus

Was hatte man sich für dieses Jahr nicht alles vorgenommen. Aber dann kam es ganz anders. Dass die Moorwarfer sich nicht unterkriegen lassen hat die Aktion zum 1. Mai mit den vielen kleinen Maibäumen in den Gärten bewiesen. Mit der Pandemie geht man umsichtig und respektvoll um. Sie hat das stetige Miteinander und den Austausch schon stark beeinträchtigt und alle sind froh, dass in Abstimmung mit der Stadtverwaltung das Schoolhus nun wieder von der Dorfgemeinschaft und seinen angeschlossenen Gruppen genutzt werden kann. Der Vorstand hat seine monatlichen Treffen an jedem ersten Montag im Monat um 19 Uhr wieder aufgenommen und die Klönsnackrunde trifft sich an jedem ersten Mittwoch im Monat ebenfalls ab 19 Uhr. Für die Einhaltung der Corona-Vorschriften ist jede Gruppe eigenverantwortlich zuständig. Dazu wurde jetzt ein ausführlicher Brief an die Mitglieder mit entsprechenden Informationen und Hinweisen auf die gültige Allgemeinverfügung des Landkreises von Juli dieses Jahres versandt.
Eine Erkenntnis aus den zurückliegenden Monaten ist die Verbesserung der Kommunikation mit den Mitgliedern der Gemeinschaft. Der klassische Weg über Briefpost und Aushang im Schaukasten soll nun durch die digitalen Möglichkeiten Email und WhatsApp erweitert werden. Die Mitglieder wurden in dem jetzt versandten Rundschreiben gebeten, ihre Mailadressen und Handynummern unter Beachtung der Datenschutzvorschriften mitzuteilen.


Die monatliche Klönsnackrunde ist dafür bekannt kommunale Themen zu besprechen. Sie haben dabei immer ein wachsames Auge auf Dinge, die im Dorf zu regeln sind. Schnell werden Hinweise unmittelbar an das Rathaus in Jever gegeben. So wurde nun auch der erste bundesweite Warntag am 10. September erörtert. Der Mitgliederbrief informiert dazu auch ausführlich. Die älteren Dorfbewohner kennen die Erprobung von Sirenen noch aus den früheren Jahren. Ab Mitte der 1990erJahren wurden die Sirenen abgebaut. Heute muss sich der Bürger selbst darum kümmern, dass er gewarnt wird. Für das eigene Smartphone können entsprechende „WarnApps“ installiert werden. Ob diese den gewünschten Erfolg bringen, sei dahingestellt. Schnell ist man sich in der Runde einig, dass trotz modernster Kommunikationsmittel ein akustisches Warngerät im Dorf unerlässlich ist. Am 10 Sept. um 11 Uhr will man deshalb versuchen, mit einer alten noch abgeschwächt gangbaren Sirene in der Ortsmitte die Signale „Warnung“ (auf- u. abschwellender Heulton) und „Entwarung“ (durchgehender Heulton) auszulösen, was im Rathaus angemeldet wurde. Auf das Schoolhus gehört wieder eine Sirene, so wie sie früher schon einmal hier auf dem Dach gestanden hat! Begründet wird diese Maßnahme auch mit der Entscheidung der Stadt Jever, das Schoolhaus als „Kat-Leuchtturm“ bei Stromausfällen oder sonstigen besonderen Katastrophenereignissen als Anlaufpunkt auszustatten. Das ist nun schon ein Jahr her. Passiert ist noch nichts. Das gilt auch für die Instandsetzung und Inbetriebnahme des seinerzeit noch vom Bund beim Kindergarten installierten Trinkwassernotbrunnens. Da muss das Rathaus nun aktiv werden. Denn auch die
anderen festgelegten „Kat-Leuchtürme“ in Sandelermöns und Cleverns sowie im Stadtgebiet müssen noch hergerichtet werden.

 

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Allgemeinverfügung des Landkreises Friesland über die Nutzung von Gemeinschaftsräumen in Vereinen bzw. Vereinsheimen zum Schutz der Bevölkerung vor der Verbreitung des Corona-Virus (SARS-CoV-2)

1. Der Mindestabstand von 1,5 Metern zwischen Personen ist in jedem Fall in Gemeinschaftsräumen von Vereinen bzw. Vereinsheimen einzuhalten. Dies gilt nicht gegenüber solchen Personen die dem eigenen Hausstand der pflichtigen Person oder einem weiteren Hausstand oder einer Gruppe von nicht mehr als 10 Personen angehören.

2. Für den Fall einer Infektion ist zur Kontaktenachverfolgung von den jeweiligen Mitgliedern der Zusammenkunft in den Gemeinschaftsräumen des Vereins bzw. Vereinsheimen der Familienname, die Vornamen, die vollständige Anschrift, eine Telefonnummer sowie der Zeitpunkt des Betretens und Verlassens des Vereinsheims zu dokumentieren. Hiermit soll eine etwaige Infektionskette nachvollziehbar sein.

Die Kontaktformulare sind für die Dauer von drei Wochen nach der Zusammenkunft im Gemeinschaftsraum des Vereins bzw. Vereinsheim aufbewahren und auf Verlangen dem zuständigen Gesundheitsamt vorgelegen. Spätestens einen Monat nach der Zusammenkunft sind die Daten zu löschen bzw. die Kontaktformulare zu vernichten.

3. Bei der Nutzung der Gemeinschaftsräume im Verein bzw. der Vereinsheime ist eine sehr gute Raumdurchlüftung mittels eines Lüftungsplans, der vergleichbar mit den Reinigungsplänen ist, zu gewährleisten. Es empfiehlt sich ein regelmäßiges Stoßlüften in einem Zeitabstand von 1 Stunde und für die Dauer von mindestens 10 Minuten.

4. Zuwiderhandlungen sind gem. § 75 Abs. 1 Nr. 1 und Abs. 3 IfSG strafbar bzw. stellen gem. § 73 Abs. 1a Nr. 6 IfSG eine Ordnungswidrigkeit dar.

5. Die Regelungen dieser Allgemeinverfügung sind gemäß § 28 Abs. 3 in Verbindung mit § 16 Abs. 8 IfSG sofort vollziehbar. Eine Klage hat keine aufschiebende Wirkung.

Bekanntmachungshinweis:

Die Allgemeinverfügung gilt einen Tag nach ihrer Veröffentlichung als bekanntgegeben (§ 41 Abs. 4 S. 4  Verwaltungsverfahrensgesetz (VwVfG)).

Rechtsbehelfsbelehrung

Gegen diese Verfügung kann innerhalb eines Monates nach Bekanntgabe bei dem Verwaltungsgericht Oldenburg, Schlossplatz 10, 26122 Oldenburg Klage erhoben werden.

Jever, 08.07.2020
Sven Ambrosy
Landrat

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